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+++ 25.06.2016 +++
Gemeindefeuerwehrtag - Landunter in Rolfsen

       

Eigentlich ist eine Berichtserstattung überflüssig - die 1. Wettkampfgruppe der Frewilligen Feuerwehr Drögennindorf ist und bleibt einfach unbesiegbar. Erneut holten sie den 1. Platz und somit bleibt auch der Wanderpokal "Zuhause". Trotz Landunter in Rolfsen hatte die ausrichtende Wehr Raven / Rolfsen ordentlich was auf die Beine gestellt. Neben dem Gemeindewettbewerb der Samtgemeinde-Feuerwehren sowie der Jugendfeuerwehren gab es reichlich an Speis und Trank, leckeres Hof-Eis und allerhand für die kleinsten Besucher - eine Hüpfburg und eine Strohburg wurden aufgebaut, ein Zauberclown verstetzte zahlreiche Kinderaugen ins Staunen und wer einmal ein großer Feuerwehrmann (-frau) werden will, konnte sein Können beim Feuerwehr-Dipolm (für Kinder bis 16 Jahren) unter Beweis stellen - jedes Kind bekam am Ende eine Süßigkeitentüte, eine Medaille und eine schöngestaltete Urkunde.

       

 

Der Gemeindefeuerwehrtag war wettertechnisch anfangs echt ungemütlich. Bei strömenden Regen und zeitweiligen Gewittern musste sogar der Wettbewerb der Jugendfeuerwehren nach hinten verschoben werden - die Gefahr war einfach zu groß. Der B-Teil bei diesem Jugend-Wettkampf wurde aufgrund der durchnässten und rutschigen Wiese (wegen des hohen Verletzungsrisikos) gänzlich abgesagt. Unsere Jugendfeuerwehr (mit dem neuen Namen JF "Dröhlingen", 7 Drögennindorfer und 2 Rehlinger) konnte sich trotz der miesen Wetterlage den 2. Platz ergattern - eine Platzierung, die sich angesichts der jungen und neustrukturierten Gruppe durchaus sehen lassen kann - Gratulation, dem Feuerwehr-Nachwuchs.

       

 

Bei den Aktiven stand wieder einmal die Frage im Raum - kriegt die Feuerwehr Oldendorf die Drögennindorfer dieses Mal? Beim durchzuführenden Löschangriff waren einige Wehren gleich auf, kaum Fehler zu benennen / zu erkennen - alle lagen gut in der vorgegebenen Zeit. Wegen des starken Regens war die Rasenfläche sehr matschig, doch das machte das ganze Geschehen ein wenig Spektakulärer. Einige Kameraden asteten sich einen ab, andere liefen nervös auf dem Platz herum, andere wiederum waren völlig automatisiert. Die Ergebnisse machten dann den Strich unter die Rechnung: die Feuerwehr Drögennindorf mit der 1. Wettkampfgruppe setzt ihre Erfolgsserie fort. Und wie auch die 1. Wettkampfgruppe waren die Saugschläuche Drögennindorf unter neuer Besatzung erfolgreich Unterwegs - Platz 3 für unsere "Uhus".

Lob und Anerkennung an dieser Stelle an die Kameraden der Feuerwehr Raven / Rolfsen für diesen schönen Samstag. Es steckte viel Arbeit dahinter, auch der Freundsschaftwettbewerb war klasse und eure Ideen für das Drumherum wurden gut angenommen. Trotz, des am Abend wieder einsetzenden Regens, blieben viele bis zum bitteren Ende. Wir danken euch und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Gemeindefeuerwehrtag, der im Sommer 2017 bei der Feuerwehr Rehlingen stattfinden wird...

 

Bericht: PS (Webmaster), Fotos: Tobias Engelmann (SG-Pressewart)

    

+++ 01.05.2016 +++
Oldendorfer Marsch in Oldendorf an der Luhe

   

"Immer wieder, dieses Fieber spüren..." - so könnte man den Oldendorfer Marsch auch besingen - regelrecht herbei fiebern. Denn immer wieder, am ersten Mai-Sonntag, ruft die Feuerwehr Oldendorf/Luhe zum Orientierungsmarsch auf. Da muss die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf nicht lang überlegen... Die FFW Jelmstorf ist zwar seit Jahren, die Feuerwehr, die sich als erste Wehr anmeldet, sobald die Einladungen raus sind, dafür startet die Ortswehr aus Drögennindorf traditionsgemäß seit Jahren immer wieder um Punkt 12 - so auch dieses Jahr. Die kilometerlange Wanderung unserer Kameraden dauerte dieses Mal unterdessen relativ lang. Die vielen Zuschauer (und Fan-Clubs) an der letzten Station, die am Gerätehaus immer wieder so schön präsent hergerichtet wird, mussten recht lange auf die geschafften Aufgaben-Bewältiger warten - in der warmen Nachmittags-Sonne aber ein Genuß bei Pommes, Steak und Torte. Trotz der immer wieder erreichten Volltreffer (Höchstpunktzahl) landeten die Kameraden der Drögennindorfer Feuerwehr nur im Mittelfeld - die freudig erwartete Pokalmischung blieb aus... Fehlersuche, Verwirrtheit, Klärungsbedarf...

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+++ 06.04.2016 +++
Neues FFW-Logo am Gerätehaus in Drögennindorf

Nun ziert ein FFW-Logo auch das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Drögennindorf. Sorgsam durch den Kameraden Dirk Bartels am Feldstein an der Zufahrt angebracht, wirkt der Feuerwehrstandort nun noch ein wenig glamouröser.

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+++ 26.03.2016 +++
Osterfeuer in Drögennindorf

   

Am Samstag, den 26. März 2016 veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf das (vom Ort) langersehnte Osterfeuer. Tags zuvor, wurde bereits aufgebaut, aufgeräumt und Besorgungen gemacht. Viel gibt es zu dieser Veranstaltung diesmal nicht zu sagen - der kleine gemütliche Rahmen auf dem alten Bolzplatz zur Siedlung fand reichlich Anklang. Der Gruppenführer hatte seine Leute im Griff, es gab von allen Leckereien und Getränken reichlich, die Kinder tobten ausgelassen und der Abend verlief für die zahlreichen Gäste gesellig angenehm - Jubel, Trubel, Heiterkeit!  

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+++ 15.03.2016 +++
Ernennung der Feuerwehrführungen in Amelinghausen

       

sü. Amelinghausen. Samtgemeinderat Amelinghausen ernennt Feuerwehrführer zu Ehrenbeamten. Auf der Sitzung des Samtgemeinderates wurden die von den einzelnen Ortswehren gewählten Feuerwehrführer zu Ehrenbeamten ernannt. Die Dienstzeit beträgt 6 Jahre. Bei der Ortswehr Drögennindorf wurde Henning Witthöft in seinem Amt als Ortsbrandmeister bestätigt, zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister wurde Detlef Bostelmann ernannt, er löste Frank Ständer ab. Bei der Feuerwehr Wetzen wurde Ortsbrandmeister Peter Vogt für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt, bei der Ortswehr Tellmer ist Timo Rutschmann neuer Ortsbrandmeister und sein Stellvertreter ist Clemens Reher, vorher Ortsbrandmeister in Tellmer, Thomas Wilkens schied aus dem Amt aus. Für Betzendorf wurde der stellv. Ortsbrandmeister Torben Schippers in seinem Amt bestätigt.

Fotounterschrift Ernennungen durch den Samtgemeinderat v.l.: SG Bürgermeister Helmut Völker, Timo Rutschmann, Peter Vogt, Clemens Reher, Thomas Wilkens, Henning Witthöft, Detlef Bostelmann, Frank Ständer und Torben Schippers.

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+++ 12.03.2016 +++
FFW Drögennindorf feiert Kameradschaftsabend in Rolfsen

     

sü. Rolfsen. Feuerwehr Drögennindorf wurde zur Feierwehr. Einmal im Jahr ist es so weit: Der Feuerwehrball steht an, so auch in dem kleinen Ort Drögennindorf in der Samtgemeinde Amelinghausen. Das Kommando um Ortsbrandmeister Henning Witthöft lud alle Feuerwehrmitglieder und Dorfbewohner zum gemeinsamen Feuerwehrball ins Gasthaus Katerberg in Rolfsen ein. Über 100 Gäste folgten der Einladung, ließen sich das Buffet schmecken und feierten bis spät in die Nacht. So wurde aus der Feuerwehr für eine Nacht eine Feierwehr.

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+++ 13.02.2016 +++
Jahreshauptversammlung der FFW Drögennindorf

 

sü. Drögennindorf. Die Feuerwehr Drögennindorf ist auch weiterhin auf Erfolgskurs. Auf der Jahresversammlung der Feuerwehr des kleinen Ortes an der B209, berichtete Gruppenführer Jan-Niklas Bartels von der siegreichen Teilnahme der zweiten Gruppe der Wehr am Oldendorfer Feuerwehrmarsch und die erste Gruppe gewann zum zwölften Mal in ununterbrochener Folge den Wettbewerb auf dem Gemeindefeuerwehrtag. „Wir werden freiwillig nicht verlieren, das kann ich euch versprechen, strengt euch an“, verkündet Gruppenführer Bartels mit Blick auf die anderen Ortswehren der Samtgemeinde Amelinghausen.

Ortsbrandmeister Henning Witthöft berichtete von 13 Einsätzen im Jahr 2015. Allein sieben Mal mussten Bäume von der Straße geräumt werden, einmal war ein PKW unter einen umgestürzten Baum gefahren. Drei Brandeinsätze waren ebenso abzuarbeiten wie die dreimalige Auslösung einer Brandmeldeanlage, dies waren zum Glück nur Fehlalarme.

Bei den anstehenden Wahlen wurde Ortsbrandmeister Henning Witthöft einstimmig in seinem Amt bestätigt und Detlef Bostelmann ebenfalls einstimmig zum neuen stellvertretender Ortsbrandmeister gewählt. Die Ortswehr verfügt über 13 Atemschutzgeräteträger, diese leisteten im abgelaufenen Jahr 291 Dienststunden. „Einmal musste im nächtlichen Brandeinsatz bei dem Landhandel Peters von den Feuerwehrleute Atemschutz getragen werden“, so Atemschutz-Gruppenführer Detlef Bostelmann. Elf Mitbürger aus Drögennindorf sind im vergangenen Jahr neu in die Feuerwehr eingetreten, somit ist die Stärke der Einsatzabteilung auf 41 Helfer angestiegen. Neun Jungendliche sind in der Jugendfeuerwehr des Ortes, der stellv. Jugendwart Manuel Matzke berichtete von der erfolgreichen Teilnahme an Orientierungsmärschen und am Gemeindefeuerwehrtag, wo man den zweiten Platz belegte.

Ortsbrandmeister Witthöft ernannte Julia Jäkel zur 1.Hauptfeuerwehrfrau und Björn Szcsesniak zum 1. Hauptfeuerwehrmann, Gemeindebrandmeister Henning Brockhöft beförderte Jan-Niklas Bartels zum Oberlöschmeister. Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde vom GemBM Brockhöft Christian Hartmann, für 40 Jahre aktiven Dienst Thorsten Bartels und für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Wehr Wilhelm Heuer geehrt. Den Ehrungen schloss sich die Samtgemeinde Amelinghausen an. Die Glückwünsche überbrachte der Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters Michael Göbel. Er dankte auch der Feuerwehr mit den Worten: „Feuerwehr in Drögennindorf macht ganz offensichtlich Spaß, man sieht es an den elf neuen Leuten in der Feuerwehr, es läuft in Drögennindorf“.

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+++ 07.11.2015 +++
Laternenumzug in Drögennindorf

      

Der erste Samstag im November gehört dem ersten Schneeregen, dem winterlichen Abendhimmel und den selbstgebastelten Laternen - die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf lädt zum alljährlichen Laternenumzug durch den kleinen Heideort ein. Wie jedes Jahr bereiten die jungen Kameraden der Jugendfeuerwehr (mit viel Eifer, Liebe und Unterstützung der aktiven Kameraden) das Gerätehaus für die kleinen und großen Gäste vor. Vor, im und hinter dem Feuerwehrhaus werden den Besuchern Plätze, für die Einnahme von Speis und Trank sowie den einen oder anderen Plausch, angeboten. Meist pünktlich um 18.30 Uhr stimmt der Spielmannszug Amelighausen-Soderstorf den festlichen Umzug an. Wenn die Fackelträger der Jugendfeuerwehr dann bereit sind, den Spielmannsleuten den Weg und deren Notenblätter zu erleuchten, setzt sich das buntleuchtende Meer aus Laternen, Lichterketten und Leuchtstäben in Bewegung. Vom Gerätehaus aus, zieht die Traube durch die alte Dorfstraße zum Neubaugebiet - dort drehen sie ihre Runde und kehren am Gerätehaus wieder ein. Doch diesmal gab es eine Überraschung im Neubaugebiet: auf einer einsamen Wiese, schummrig beleuchtet, versteckte eine Lichterfee ihren Schatz. Neugierig, aber zögerlich traten die Kinder an die glänzende Schatztruhe heran - wie soll es anders sein - Süßigkeiten - lauter Süßigkeiten, liebevoll verpackt. Nach so einem "Marsch" konnte dann am Gerätehaus in aller Ruhe geklönt, gespielt und gespeist werden. Man munkelt, dass sich die Lichterfee sehr über die vielen strahlenden Kinderaugen gefreut hat! Bis zum nächsten Mal... PS: vielen Dank an Kamerad Björn Szczesniak für die schnelle Hilfe (die Fackeln, die den Schatz umsäumten, wollten bei Nieselregen und Wind nicht so recht angehen)... 

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+++ 26.09.2015 +++
Funkfahrübung - Schnitzeljagd für Feuerwehrleute

    

Neun Einsatzfahrzeuge aus sechs Ortswehren waren am 26. September 2015 auf den Straßen der Samtgemeinde Amelinghausen unterwegs. Hierbei handelte es sich glücklicherweise nicht um den Ernstfall, sondern nur um die alljährlich stattfindende Funk- und Fahrübung. Wie in den vergangenen Jahren wird die Funk- und Fahrübung immer von der Feuerwehr veranstaltet, die auch den Gemeindefeuerwehrtag ausrichtet - dieses Jahr durfte die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf Gastgeber sein. Sinn und Zweck dieser Übung ist, das Lesen und Auswerten von Koordinaten auf der Einsatzkarte. Außerdem sollen hierbei der Umgang im Sprechfunk gefestigt werden sowie die Ortskenntnisse verbessert und das sichere Fahren der Einsatzfahrzeuge geübt werden. Mit dabei war auch der Einsatzleitwagen, der beim Feuerwehrgerätehaus Drögennindorf "aufgebaut" wurde. Den Funkbereich bediente Komm-Gruppen-Leiter Christian Düsterhöft und sein Team. Aus dem Einsatzleitwagen bekamen die Kameraden über Funk ihre Anweisungen. Nachdem sich die Ortswehren Wetzen, Betzendorf, Amelinghausen, Soderstorf, Oldendorf und Rehlingen im Funkverkehr angemeldet hatten, erhielten sie die Koordinaten ihres nächsten Fahrtziels. Von der Fahrzeugbesatzung mussten diese Koordinaten auf der Karte lokalisiert werden, um den einzelnen Zielpunkt anfahren zu können. Das führte aufgrund kleiner Zahlendreher (oder anderweitigen Mißverständnissen) bei der einen oder anderen Gruppe zu außerplanmäßigen Umwegen. Wenn es (egal wie) funktioniert hat, sollten sich die Teilnehmer bei jedem Kontrollpunkt melden und verschiedene Aufgaben bearbeiten, wie zum Beispiel: den Ort via Funk beschreiben oder die Löschwasserversorgung ausfindig machen.

 

An der Station, die HFM Dirk Bartels samt seiner Tochter Sira-Vanessa Bartels betreut hatte, wartete eine kleine "Gemeinheit" - seine Aufgabe lautete folgend: "Der Fahrzeugführer / Maschinist weist den Fahrer an und ein, das Fahrzeug in Fahrtrichtung entgegen des Sportplatzes zu drehen. Wenn erledigt, stellt der Fahrzeugführer / Maschinist 2 Leitkegel / Pylonen auf einer Entfernung von ca. 6-8m zum Fahrzeug so auf, dass der Fahrer rückwärts ausschließlich auf Einweisung des Fahrzeugführers / Maschinisten, ohne in die Rückspiegel oder Innenspiegel zu schauen, reinfahren kann (Spiegel werden abgehängt). Fahrzeug-HALT bei Hinterreifen am Leitkegel / Pylonen, dann Messung und Punktevergabe. Diese knifflige Aufgabe sollte das Augenmaß auf Entfernung und Einweisung für Fahrer und Maschinisten schulen - manch eine Gruppe "gurkte" sich das schon passend zurecht...

 

Im Allgemeinen verlief die Funk- und Fahrübung im Spätsommer 2015 sehr gut und wie immer mit viel Freude und Humor. Ortsbrandmeister Henning Witthöft und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Drögennindorf hatten ihren Spaß und bedankten sich im Anschluss bei allen teilnehmenden Feuerwehren, dass sie sich die Zeit genommen haben. Und was wäre so eine Übung ohne den gemeinschaftlichen Abschluss am Grill? Richtig - das gibt dem Ganzen Raum für Fachgespräche und Kameradschaftspflege.

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+++ 12.09.2015 +++
Kreisfeuerwehrtag in Amelinghausen

     

Mit dem Wetter konnte man sich an diesem Tag eher zufrieden geben. Am Wettkampfplatz angekommen, machte sich eine nervöse und angespannte Stimmung breit. Die 1. Wettkampfgruppe wollte schließlich an die alten Erfolge anknüpfen - zeigen, was sie drauf haben - die Teilnahme am Regionalentscheid war das Ziel. Vom Rand der Wettkampfbahn 1 bemerkte man jedoch einen unrunden Lauf - irgendwie anders als sonst. Im Vergleich zu den sonst so ehrgeizigen Leistungen, war die Durchführung dieses Löschangriffs verhältnismäßig langsam und unkonzentriert. Als das Fahrzeug nach dem 7-Minuten-Einsatz wieder auf Parkposition stand, sah man betrübte Gesichter. Die übliche Top-Platzierung blieb an diesem Kreisfeuerwehrtag aus - die unnötigen Fehler rissen das Gesamtergebnis weit nach unten - es reichte nur für Platz 14! Für manch einen, eine herbe Enttäuschung, für andere eine gute Leistung. Sich für den Kreis zu qualifizieren, ist eine solche gute Leistung - alles andere schöne Höhenflüge!

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+++ 13.06.2015 +++
Heimischer Gemeindefeuerwehrtag

     

 

Wo fängt man bei so einem großen Ereignis bloß an? Alleine meine Kamera hielt diesen schönen (Gemeindefeuerwehr-)Tag in 2.386 Bildern fest! Vom anstrengenden und teils nervenaufreibenden Aufbau wurde ja bereits berichtet… Dass hier, im beschaulichen Drögennindorf ein Feuerwehrfest stattfindet, konnte man bereits aus der Ferne erkennen - zwei Fahnen wehten an der "geliehenen" Amelinghäuser Drehleiter im Wind. Der Festplatz und die angrenzende Scheune waren einladend hergerichtet, überall Feuerwehrautos und noch mehr Feuerwehrleute - die Parkplatzwärter Christian Schorling und Wolfgang Putz hatten gut zu tun. Das Wetter spielte von Anfang (bis 30 Minuten vor Schluss) erstklassig mit. Es klappte an diesem Tag einfach alles - der Bierwagen war voll ausgelastet, die Griller brutzelten kulinarische Leckereien wie am Fließband und auch die Wettkämpfe liefen reibungslos von Statten. Die vielen Besucher kamen alle auf ihre Kosten. Ob bei einer leckeren Currywurst mit der super leckeren, hausgemachten Soße von Thomas Heim, einem sauleckeren Bauernhof-Eis vom Hof Lübberstedt aus Salzhausen oder für die kleinen Gäste beim Toben und Malen im Spielezelt, das von Michaela Jahnke und ihrem Team betreut wurde.

 

     

  

Überaus erwähnenswert ist auch, das Erscheinen vieler Drögennindorfer Kameraden aus der Altersabteilung und allesamt in Ausgeh-Uniform – auch nach so vielen Dienstjahren wird diese noch immer mit Stolz getragen – das ist wirklich lobenswert. Die Siegerehrung musste, Dank des großen Regenschauers, kurz unterbrochen, bzw. in die Festscheune verlegt werden. Doch zuvor stand eine Ehrung an – Kamerad Horst Litzenberger wurde für 50 Jahre Dienst in der Drögennindorfer Feuerwehr geehrt – es folgte ein langer tosender Applaus. Herzlichen Glückwunsch, Horst - und Hochachtung für diese Auszeichnung! Bleiben wir bei den Glückwünschen: die „Drögennindorf Saugschläuche“ mussten lange auf ihren Wassertruppführer warten, aber dann starteten auch sie, trotz extrem nervösem Gruppenführer, frohen Mutes – sie haben gekämpft und wurden am Ende mit einem grandiosen 4. Platz belohnt. Bei einem ungefähren Gruppen-Alter von ungefähr +/- 400 Jahren kann man vor ihnen wirklich den Hut ziehen. Hervorragende Leistung und herzlichen Glückwunsch! Und man mag es ja kaum aussprechen – ist schon fast ein wenig unangenehm – aber die 1. Wettkampfgruppe hat es wieder einmal geschafft – den 12. Sieg in Folge – der Wanderpokal bleibt zu Hause! Glückwunsch! Auch die Freundschaftsspiele, die sich Burkhard Jäkel ausgedacht hatte, und mit viel Arbeit und Mithilfe von Heino und Hinrich zusammengezimmert hat, sorgten für Wirbel auf dem Platz. In 6 kleinen Stationen auf 3 Bahnen mussten die Mannschaften, wie bei einer WM, gegeneinander antreten. Hier hatten vor allem die Zuschauer ihren Spaß – Feuerwehrleute mit Drehwurm und nass gemacht wurden sie auch – mit lautem Jubeln wurden die Teilnehmer angefeuert.

 

Danksagungen gehören einfach dazu: ein Dank geht in erster Linie an die Feuerwehrkameraden aus Embsen, die den Ausschank am Bierwagen sowie am Abend auf der Scheunenparty (Tresen & Sangriabar) übernahmen. Einen Dank auch an alle Helfer im „Gourmetzelt“, ihr habt einen tollen Job gemacht. Und ein Danke an die Damen im Kuchenzelt und an alle, die einen Kuchen oder eine Torte gemacht haben. Und selbstverständlich ein DANKE an Anke und Uli Lange! Ihr alle habt dazu beigetragen, dass sich Kameraden, Besucher und Gäste (ob groß oder klein) wohlwühlen konnten!

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+++ 12.06.2015 +++
Vorbereitungen zum Gemeindefeuerwehrtag

     

Der Gemeindefeuerwehrtag ist das Highlight in einem laufenden Feuerwehrjahr. Dieses Jahr hatte die Feuerwehr Drögennindorf die Ehre, diesen Wettbewerb auf Samtgemeindeebene auszurichten. Hinzu kam noch, dass die Feuerwehr ihr 90-jähriges Bestehen feiern konnte. Um solch eine große Festlichkeit über die Bühne zu bekommen, bedarf es einiges an Unterstützung. So fand man sich im Vorfeld einige Male zu einem „Vorbereitungs-Treffen“ zusammen. An diesen Abenden nahmen einige der aktiven Kameraden und viele Fördermitglieder teil. So konnten etliche Ideen zusammengetragen werden - und so manch guter Einfall wurde am großen Tag auch umgesetzt. Das grobe Einmessen der Wettkampfbahnen (Feuerwehr und Jugendfeuerwehr: A-Teil) nahm Ortsbrandmeister Henning Witthöft und sein Stellvertreter Frank Ständer am Sonntagvormittag (31.05.2015) auf der, dafür vorgesehenen Weide, vor.

 

Der Aufbau startete dann die Woche vor dem eigentlichen Festtag, am 08. Juni 2015. Gegen 19 Uhr fanden sich ein Duzend Helfer auf dem Hof Hartmann bei Familie Lange ein. Nachdem die Scheune aus- und aufgeräumt war, konnte man schon einige Aufbaumaßnahmen vornehmen. So verging die Woche, Abend für Abend mit dem Herrichten der Festscheune - es wurden Tarnnetze, Fahnen und Stoffe aufgehängt, viele, viele Tische und Bänke aufgestellt sowie 6 Tresen. Die Tanzbühne und der DJ-Wagen bekamen ihren Platz in der bunt beleuchteten Scheune. DJ Sühli baute seine „rollende Disco“ am Freitagabend auf, bei der Kamerad Christian Junk helfend unterstützte. Die Tische und die Sangriabar wurden (u.a. von Eileen Schütt) einladend dekoriert. Die Sponsorenwand wurde an das Scheunentor angebracht, die Dedel Bostelmann angefertigt hatte. Es wurden unzählige Meter Kabel und Schläuche verlegt. Für das „Kinderfest“ wurde neben einer Hüpfburg (gemietet von der FFW Stapel), Sandberg (gesponsert von Leo Frank) auch ein Spielezelt aufgebaut - hier hatten sich Michaela Jahnke und ihr Team viele tolle Sachen einfallen lassen.

 

     

 

Am Mittwoch kümmerte sich die 1. Wettkampfgruppe noch einmal ausgiebig um den Wettkampfplatz - auch da musste ja alles stimmen… Zu guter Letzt wurde der Feinschliff vorgenommen: das Zelt für die Wettkampfrichter bekam eine Tonanlage samt Funkmikro, die Damen vom Kuchenzelt (Kerstin Kruse-Schorling, Elisabeth Matzke, Gabi Jäkel und Ingrid Witthöft) bereiteten alles für die eintreffenden Kuchen und Torten vor und deckten die Tische blumig ein. Der „Detmolder Bierwagen“ fand seinen Bestimmungsort mitten auf dem Festplatz und auch der Eiswagen vom Bauernhof Lübberstedt brachte sich in Position. Kleiner Geheim-Tipp am Rande: wer Eis mag, wird das Bauernhof-Eis vom Hof Lübberstedt aus Salzhausen lieben!

 

6 Tage lang wurde an allen Ecken und Enden gebuddelt, gehämmert, gemäht und geackert. Am Tag danach - Sonntag, den 14. Juni 2015 konnte man zufrieden auf den Gemeindefeuerwehrtag zurückblicken - ein rundum schöner Tag… Das darf natürlich nicht fehlen: ein riesengroßes Dankeschön an Anke und Uli Lange für die Nutzung ihrer Scheune und der angrenzenden Wiese sowie der großartigen Mithilfe bei der Umsetzung (Kartoffelboxen als Sichtschutzwand auf den Platz, Sand in die Scheune, hier was weg, da was hin,…). Ein weiterer Dank geht auch an deren Sprösslinge Lisa und Max (beide aktive Feuerwehrmitglieder), die tatkräftig mit angepackt haben. DANKE auch an alle Sponsoren, Helfer und Feuerwehrkameraden.

 

+++ 12.05.2015 +++
Mir fehlen die Worte...

       

Es sind nur noch 32 Tage bis zum Gemeindefeuerwehrtag - unserem Heimspiel - und die ausrichtende Feuerwehr Drögennindorf kriegt den Bogen nicht. Es scheint als hätte die erfolgreiche Truppe alles verlernt. Die 1. Wettkampfgruppe belegte am 1. Mai 2015 hervorragende Platzierungen beim Pokalwettkampf in Melbeck, am 3. Mai siegte man in einer gemischten Gruppe (Mischmasch aus 1. Wettkampfgruppe und den Saugschläuchen) beim Oldendorfer Marsch und nun das... Ursprünglich war ich zu Porträtaufnahmen am Übungsplatz. Doch die, mit Ersatz aufgefüllte Gruppe, war überdreht gut drauf, sodass ich eine Weile länger blieb - auch um weitere Fotos in Aktion zu machen. Was mir da geboten wurde - man, man, man! Befehle unzählige Male wiederholt und auf Texthälfte die Hälfte wieder vergessen. Aussprache?! Sagen wir, nicht von diesem Stern. Neue Taktiken gingen stolpernd und in Gelächter unter. So viel Gegacker war selbst für mich Neuland und reichlich ansteckend. Die Handhabung vom Schlauchtragekorb suspekt und das Befüllen (von diesem neumodischen Ding) rief nach erneutem Besuch beim Truppmann-2. Irgendwas lief an diesem Übungsabend schief - übrigens schief, das Ankuppeln an die TS - tja... schief... Junge, Junge, Junge - was soll das noch werden?!

 

+++ 11.04.2015 +++
Truppmann-2-Ausbildung

     

Im Rahmen der Truppmann-2-Ausbildung (TM2) sollen Wissen und Fertigkeiten über den abwehrenden Brandschutz und die Hilfeleistung gefestigt und erweitert werden. Der Truppmann-2  soll sowohl den Teilnehmern als auch den Führungskräften einer Feuerwehr dazu dienen, die Einsatzmöglichkeiten der Kameraden zu verbessern. Die TM2-Ausbildung findet hier auf Samtgemeindeebene statt. Während der Ausbildung werden nicht nur Grundlagen wiederholt und "trockene" Theorie vermittelt, sondern auch praxisnahe Löschübungen durchgeführt. Für den heutigen Samstag (11.04.2015) stand "Brandschutz" auf dem Ausbildungsplan. Um den Ernstfall so authentisch wie möglich zu simulieren, fand der Löschangriff auf der Biogasanlage in Drögennindorf statt. Unter Anleitung vom hiesigen stellvertretenden Ortsbrandmeister Frank Ständer konnten sich die gut 20 Lehrgangsteilnehmer (in 2 zeitversetzten Gruppen) am Strahlrohr (1x B-Strahlrohr und 2x Hohlstrahlrohre) "austoben". Neben Frank Ständer waren Gerätewart Dirk Cohrs und KOMM-Gruppenleiter Christian Düsterhöft (beide zuständig für Pumpe und Wasserversorgung) mit von der Partie. Auch Ortsbrandmeister Henning Witthöft hatte ein aufmerksames Auge auf die zumeist jugendlichen Kameraden. Nach dem Löschangriff auf der Biogasanlage, wo die Wasserversorgung durch die Feldberegnung (Beregnungshydranten) sichergestellt wurde, ging es nach Betzendorf zum OBM Dirk Eilmann und seinem Stellvertreter Torben Schippers. Die zwei erfahrenen Kameraden unterwiesen die teilnehmenden Feuerwehrleute an einer weiteren Löschwasserentnahmestelle - dem offenen Gewässer. Anschließend ging es in geschlossener Mannschaft in die Siedlung (Drögennindorf). Dort erwartete Burkhard Jäkel die Teilnehmer, um ihnen in einer kleinen Theorie-Einheit den Bohrbrunnen näher zu bringen. Bei gutem Wetter und engagierten Kameraden endete der Übungs-Samstag äußerst zufriedenstellend gegen Mittag.

 

+++ 04.04.2015 +++
Osterfeuer auf dem Bolzplatz

   

Ein erster Frühjahrsbote war das Osterfeuer am 04.04.2015 auf dem Bolzplatz zur Siedlung. Im südlichen Raum Deutschlands trägt das Osterfeuer viele Namen, aber die Bedeutung (fernab vom christlichen Brauchtum) bleibt stets die Gleiche - Neuanfang. Sinngemäß übertragen, soll das Feuer die Wintergeister vertreiben und den Frühling einläuten. Nach einem kurzen Regenschauer hat das bei uns auch ganz gut geklappt - die Sonne ist endlich da und die Temperaturen steigen stetig! Auch dieses Jahr fand unser Osterfeuer im kleinen gemütlichen Rahmen statt, das von der 1. Wettkampfgruppe ausgerichtet wird. Der Gruppenführer Jan-Niklas Bartels kümmerte sich im Vorfeld um die Verteilung der Flugzettel und erledigte die Woche vor den Ostertagen den Einkauf. Der Aufbau am Mittwoch vorm Gründonnerstag ging schnell und unkompliziert über die Bühne. Die "Restarbeiten" und die Holzannahme am Samstagvormittag war Routine. Bereits gegen 18.00 Uhr trafen die ersten Schaulustigen ein und das Feuer wurde fachmännisch vom Gruppenführer entzündet. Manuel Matzke, der die Brandwache übernahm, überwachte den Abbrand und sorgte für langanhanltende Wärme! Nun konnte man bei Pommes, Wurst und Bierchen gesellig plauschen. Auch wenn viele über die Feiertage verreist waren, freute sich die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf über zahlreiche Besucher - ein schöner Abend mit ausgelassener Behaglichkeit und stabilem Wetter.

 

+++ 19.03.2015 +++
AGT-Monatsübung

        

Der Umgang mit Atemschutzgeräten in einer Feuerwehr ist mit so einigem Ausbildungsaufwand verbunden. Und um einen hohen und überlebensnotwendigen Standard zu gewährleisten, muss der Einsatz unter Atemschutz immer wieder geübt werden -  beispielsweise das Absuchen von verrauchten Wohnungen oder Hallen, die effektive Brandbekämpfung oder der Umgang mit in Not geratenen Atemschutztrupps. Daher leistete unser AGT-Beauftragter Dedel Bostelmann mit 6 seiner Kameraden (von 11 AGT) seinen monatlichen Dienst ab. Voran absolvierten die Atemschutzgeräteträger eine kleine Gewöhnungsübung, auf die dann anschließend etwas Theorie (u.a. Handhabung, Sicherheit und Atemschutzüberwachung) im Gerätehaus folgte...

 

+++ 14.03.2015 +++
Kameradschaftsabend

     

Der Kameradschaftsabend ist eine der ersten großen Veranstaltungen, die die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf auf den Plan ruft. Der Festausschuß organisiert diesen Abend schon immer lange im Voraus - Saal und Musik müssen gebucht werden, dann Kameraden, Fördermitglieder und Gäste einladen, und letztendlich muss noch Platzbedarf und das Essen mit dem Gastwirt abgestimmt werden. Dieses Jahr hat das wieder reibungslos geklappt und der Kameradschaftsabend im Jubiläumsjahr der Freiwilligen Feuerwehr Drögennindorf war ein voller Erfolg - die Stimmung ausgelassen und heiter - ausnahmslos gute Laune am Stück! Die Tanzfläche war immer gut gefüllt und auch die Paartänzer kamen mit Disco-Fox aus den 80ern voll auf ihre Kosten. Mitte der 90er hieß es "Laut lauter, Scooter", aber am 14. März 2015 hieß es definitiv "Laut, lauter, Drögennindorf". Gegen 04:00 Uhr in der Früh wurde es dann stiller - das abschließende Lagerfeuer, an dem die letzten feiernden Kameraden zusammen kommen, ließ den Abend harmonisch ausklingen! Eine gelungene Feierlichkeit mit sauleckerem Essen, toller Musik und tollen Menschen... Vielen Dank an den Gastwirt und sein Team, ein riesen Dankeschön an den Fahrdienst, ein großen Dank an den Dj und ein mega Lob und Dankeschön an den Festausschuß! Danke für diesen schönen Abend!

 

+++ 14.02.2015 +++
Jahreshauptversammlung

     

Die gut besuchte Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Drögennindorf fiel dieses Jahr auf den Valentinstag - vielleicht waren deshalb alle nett zueinander. Fast pünktlich um 19.und Uhr eröffnete Ortsbrandmeister Henning Witthöft diese Sitzung. Neben der allgemeinen Begrüßung hieß Henning zahlreiche Gäste willkommen. Daraufhin verlas Burkhard Jäkel, der gesundheitlich wieder zum Scherzen aufgelegt war, sein gut geführtes Protokoll, das einstimmig genehmigt wurde. Anschließend folgten die Berichte vom Ortsbrandmeister, vom Gerätewart, vom AGT-Beauftragen, vom Komm-Gruppenleiter, dem Jugendwart und von den jeweiligen Gruppenführern. So ging es fast nahtlos in den nächsten Tagespunkt über: die Wahlen. Hier gab es nur eine Neuerung. In der Rede vom Gruppenführer Jan-Niklas Bartels kristallisierte sich heraus, dass sein Stellvertreter Sven Litzenberger nicht zur Wiederwahl stand und an seine Stelle Cedric-Philipp Bartels treten soll. Der amtierende Gruppenführer schlug Cedric vor und "begrüßte" ihn mit den Worten: "Auch wenn wir aus einer Familie sind, werden wird nicht immer einer Meinung sein!" Cedric wurde einstimmig zum stellvertretenden Gruppenführer gewählt. Wir dürfen gespannt sein, was das junge "Familien-Gespann" in Zukunft auf die Beine stellen wird - der Ehrgeiz aus den vorangegangenen Jahren soll ungebrochen fortlaufen...

      

Somit wurde Sven Litzenberger als stellvertretender Gruppenführer, und Dirk Schütt, der seinen Posten als Ausbildungsleiter abgibt, aus dem Kommando mit einem Gutschein verabschiedet. Beide waren langjährige Mitglieder des Ortskommandos. Dann gab es (eigentlich drei) Ehrungen: Helmut Krause wurde für 25 Jahre Fördermitgliedschaft geehrt und Chrsitian Schorling für 40 Jahre im aktiven Dienst. Eine Beförderung gab es dann auch noch: Christian Düsterhöft wurde zum Hauptlöschmeister befördert. Eine überaus erwähnenswerte Ehrung (die eben genannte dritte) sollte Horst Litzenberger am gestrigen Abend erhalten, der aber aus gesundheitlichen Gründen leider nicht anwesend war - 50 Jahre Mitglied der Feuerwehr. Eine lange Zeit, dessen Urkunde man durchaus ganz weit hochhalten darf. Vielleicht findet die Übergabe einen besonderen Rahmen auf einer der nächsten Großveranstaltungen! Und da kommen wir zum Punkt: Grußworte. Die Grußworte der Gäste kamen alle auf ein Thema, dem Gemeindefeuerwehrtag, zu sprechen. Neben Vorfreude auf das "Heimspiel" wurden auch "Kampfansagen" laut - Oldendorf steht in Lauerstellung und auch wenn ich an den Erfolg der 1. Wettkampfgruppe glaube, dieses Jahr könnte es echt verdammt knapp werden! Eine so derbe Niederlage wie gestern für den HSV soll es laut Gruppenführer nicht geben... Wir wollen es nicht hoffen, aber manchmal, aber manchmal... Nach der offiziellen Versammlung wurde ein "kleiner Imbiss" gereicht - einen Imbiss würde ich das üppige Mahl vom Foffthein nicht mehr nennen, aber viel und lecker, war das Schnitzelbuffet allemal!! 

 

+++ 02.01.2015 +++
Erster Einsatz im neuen Jahr

     

Das Jahr 2015 beginnt einsatzreich für die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf. Erst glaubte man an einen Probealarm, der wie jeden 1. Samstag im Monat durchgeführt wird. Aber es war Freitag (02.01.2015) und auch erst 09.22 Uhr! Es handelte sich tatsächlich um einen Einsatz - ein großer Misthaufen am Ortsrand war in Brand geraten. Da die Löschwasserentnahmestelle ziemlich weit entfernt war, mussten die Einsatzkräfte gut 900m Schlauch einsetzen. Dafür war es notwendig, den Schlauchwagen 2000 aus Soderstorf nachzufordern. Ebenso wurde die Freiwillige Feuerwehr Betzendorf über Schleife zum Einsatzort gerufen. Die Löscharbeiten dauerten knapp 6 Stunden an. Eingesetzt wurden neben dem TLF, dem LF und dem SW2000, zwei Trecker und ein Teleskoplader, um den strohreichen Haufen aus einander zu ziehen, sodass die Einsatzkräfte (1/16) an die Glutnester kamen. Glücklicherweise kam es bei diesem Einsatz zu keinem Personenschaden!

Nach Absprache mit dem Drögennindorfer Ortskommando, die auch die Einsatzleitung stellte, veröffentlichen wir diesen "Einsatzbericht", da es sich "nur" um einen glimmenden Misthaufen handelte. Nichts desto trotz sollte man sich an die Regelung vom Gemeindekommando (SG Amelinghausen) halten und gewissenhaft mit dem "posten" auf öffentlichen Seiten, wie facebook, umgehen. Einsatzbilder (vor allem mit Personenschaden) und einseitige Berichtserstattungen haben in den öffentlichen Medien nichts zu suchen. Für solche Fälle haben wir einen offiziellen Samtgemeinde-Pressewart! Es scheint, als bestünde "im Umgang mit den NEUEN MEDIEN" ein weiterer Diskussionsbedarf!

 

+++ 10.12.2014 +++
Weihnachtsgrüße an alle

     

Strahlend wie ein schöner Traum,
steht vor uns nun der Weihnachtsbaum.
Seht nur, wie sich goldenes Licht
auf den zarten Kugeln bricht.
“Frohe Weihnacht” klingt es leise
und ein Stern der Liebe geht auf Reise.
Er leuchtet hell vom Himmelszelt
hinunter auf die ganze Welt.

So neigt sich still das Jahr dem Ende zu,
verdient sind ein paar ruhige Tage, in besinnlicher Weihnachtsruh'.

Die allerbesten Wünsche zum Weihnachtsfest!

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+++ 05.12.2014 +++
Mitgliederversammlung - Förderverein

 

Wie jedes Jahr findet am ersten Freitag des Dezember die Mitgliederversammlung unseres Fördervereins statt. Ortsbrandmeister Henning Witthöft hatte geladen, war an diesem Tag aber leider verhindert. So leitete sein Stellvertreter Frank Ständer diese Veranstaltung. Die heilige Halle im Feuerwehrgerätehaus war dennoch gut gefüllt. So ging man die Tagesordnung Schritt für Schritt durch und die Versammlung nahm ihren altbewährten Lauf! Unter anderem verlas und schrieb Cedric Bartels das Protokoll in Vertretung für seinen Vater Dirk Bartels, der sich erkältungstechnisch entschuldigen musste. Der Kassenwart Christian Düsterhöft legte den Kassenbericht dar und erläuterte einige Einnahmen und Ausgaben. Letztenendes wurde dann das Jubiläum im kommenden Jahr angesprochen - unsere Feuerwehr wird nämlich 90 Jahre jung! Hierzu soll es mehrere größere und kleinere Feierlichkeiten geben - den Anfang macht der Kameradschaftsabend im März! Einladungen folgen - die Flyer dazu sind bereits fertig! Ihr dürft gespannt sein und wir freuen uns auf euch!

 

+++ 22.11.2014 +++
Jahresabschluß der Saugschläuche 

     

Da ist sie wieder - die Zeit der Weihnachtsfeiern! Auch unsere Kameraden von den "Saugschläuchen" ließen es sich nicht nehmen, die Vorweihnachtszeit mit einer festlichen Jahresabschluß-Feier einzuläuten. So trafen sich die "Saugschläuche" (samt ihrer Damen) zu einem köstlichen Weihnachtsmenü im Café Seestübchen. Man muss wohl nicht erwähnen, dass solche Abende lang und mitunter feuchtfröhlich werden (können)... Am Ende kam jeder gut nach Hause und es wurden neue Ideen fürs kommende Jahr auf den Weg gebracht!

 

+++ 21.09.2014 +++
Regionalentscheid in Lamstedt

            

Der Regionalentscheid in Lamstedt (zwischen Stade und Cuxhaven) war für unsere 1. Wettkampfgruppe wieder ein außergewöhnliches Ereignis in der Erfolgschronik. Um sich dafür zu qualifizieren, bedarf es einiges an Leistung, Geschick und Teamgeist. Nur gut, dass unsere 1. Wettkampfgruppe alles für so eine Teilnahme mit sich bringt. Die Aufregung war dennoch übergroß und die Fahrt dahin überlang. Dort angekommen, wurde sich erst einmal umgesehen und verschnauft. Viel Zeit dafür blieb nicht, trotz der letzten Startposition für den heutigen Wettkampf! In aller Anspannung vergaß man sogar das "Fotos machen" - sehr zum Ärger, der daheimgebliebenen "Pressewartin". Das Wetter passte zur Stimmung - sehr wechselhaft. Der Nieselregen am Ende dieser Verstaltung krönte die sichtliche Enttäuschung unserer Gruppe. Nichts desto trotz, können die 9 jungen Kameraden stolz auf diese Leistung sein - nicht jeder schafft es zum Regionalentscheid!! Und der Rest der Wehr ist auch stolz auf euch!

 

+++ 06.09.2014 +++
Verleihung des "Hochwasser-Ordens"

     

Betroffenen ist es vermutlich noch allgegenwärtig - das Elbehochwasser vom Juni 2013. Einige haben in den Wassermassen alles verloren, etlichen blieb das zum Glück erspart. Nicht zuletzt durch die unermüdliche Hilfe der freiwilligen Helfer, so wie auch die tatkräftige Unterstützung unserer Feuerwehr. Auch die freiwillige Feuerwehr Drögennindorf entsandte helfende Hände, die Tag und Nacht im Einsatz waren - sie schaufelten Sandsäcke im Akkord, die Deiche mussten zusätzlich gesichert werden. Heute, am 06. September 2014, wurde ihnen in Dank und Anerkennung der "Hochwasser-Orden" verliehen. In einer kleinen zeremoniellen Runde verlieh Ortsbrandmeister Henning Witthöft die Abzeichen an seine Kameraden. Eine, man könnte sagen "besondere Auszeichnung" bekam André Litzenberger überreicht. Er half als eines der passiven Mitglieder unserer Feuerwehr. Auch Ehren-Gemeindebrandmeister Heinrich Rörup nahm an dieser Veranstaltung teil, freute sich, wieder einmal bei uns Gast sein zu dürfen, und entschuldigte unseren amtierenden Gemeindebrandmeister Henning Brockhöft - er hatte Kinderdienst! Im Anschluss an diese Feierlichkeit gab es noch einen kleinen Imbiß und der Abend klang harmonisch aus...

 

+++ 31.08.2014 +++
Kreisfeuerwehrtag in Lüneburg-Rettmer

     

Echt bitter - 10. statt Top-5! Die Gruppen-Stimmung beim diesjährigen Kreisfeuerwehrtag in Lüneburg-Rettmer war etwas gedrückt und müde. Lag wohl mitunter auch am Spielergebnis des HSV. Nichts desto trotz war das Wetter angenehm heiter und der Durchlauf unserer Mannschaft vorzeigbarer als der vom Hamburger Sportverein! Der Fehler des Maschinisten beim Beantworten der Fragen hätte nicht unbedingt sein müssen, aber passiert - geschenkt! Die Gruppenführerin hatte ihre Gruppe wie immer wachsam und bestimmend im Griff. So, reichte es letztendendes zu einem guten 10. Platz. Dieser Ehrgeiz kann sich sehen lassen! Aber noch wichtiger ist der Teamgeist, der "diesen Haufen" so erfolgreich macht! Gratulation zu dieser vorderen Platzierung!

 

+++ 11.07.2014 +++
Monatsübung mit der Jugendfeuerwehr

     

Die abendliche Runde mit meiner Enduro endete keine 50 Meter weiter an der Biogasanlage, wo sich die Feuerwehr Drögennindorf eingefunden hatte, um zusammen mit der Jugendfeuerwehr ihre Monatsübung durchzuführen. Mir blieb nichts Anderes übrig, als die Kamera hervor zu zücken! Diesmal wurde ein Flächenbrand simuliert. Dabei hatte man auch gleich Gelegenheit, das Schaumrohr auszuprobieren. Die Aktiven nahmen die kleinen Brandschützer "an die Hand", erklärten und zeigten ihnen den Umgang mit dem Strahlrohr. Da der jugendliche Feuerwehrnachwuchs nicht unter realistischen Bedingungen (mit Wasser) üben darf, war das eine tolle Erfahrung für alle. Ein netter Abend!

 

+++ 14.06.2014 +++
Oh, Junge - das war knapp!

     

Die Tage zuvor kaum geübt - man ist ja fit. Man darf sich seiner Sache aber nie zu sicher sein. In diesem Fall noch mal gut gegangen! Die 1. Wettkampfgruppe war wie immer spitzenmäßig unterwegs, das Kuppeln klappte in schwindelerregender Rekordzeit und auch der Rest wurde konzentriert in alter Manier durchgezogen. Da musste man sich entscheiden zwischen freudigem Staunen oder Fotos machen. Ich entschied mich für beides! Es macht immer wieder Spaß euren Ehrgeiz in Bildern festzuhalten. Belohnt wurde dies mit dem 1. Platz - wer mitgezählt hat, weiß, zum wievieltem Mal in Folge! Auch wenn die einen meinen, dass das langsam langweilig wird - dieser Erfolg sei euch gegönnt! Ihr seid ein tolles Team! Macht weiter so! Ein dreifaches "Gut Wehr" und Gratulation!

Zu den Freundschaftsspielen kann man nur sagen - Oldendorf, ihr habt immer geniale Ideen! Euer Einfallsreichtum scheint unermüdlich zu sein. Bewahrt euch das! Denn es macht einfach nur Spaß, bei euch Gast zu sein! Danke!

 

+++ 14.06.2014 +++
So nebenbei passierte noch...

     

Es ist allseits bekannt, dass der gutschmeckende und wohltunde "Hopfenblütentee" ein altes Hausmittel gegen schlechte Laune ist. Ich möchte aber noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Einnahme dieses Gesöffs und das daraus resultierende, zumeist seltsame Benehmen in irgendeiner Weise im Zusammenhang stehen könnte...

 

+++ 14.06.2014 +++
Die Saugschläuche können's noch!

           

Unfassbar, aber wahr. Es ist kaum zu glauben, wie unglaublich gut, es die Saugschläuche Drögennindorf noch drauf haben. Mitunter muss man sich das Schmunzeln schon verkneifen, wenn die 2. Wettkampfgruppe den Platz betritt. Achtung, ihr werdet beobachtet (eure Frauen kennen das Schauspiel zu Genüge). Aber es ist herrlich, sich diesen Spaß anzutun. Einerseits konnte man froh über dieses tolle Wetter gewesen sein, aber so blieb das langersehnte Foto im Matsch (Schütti, ich hab Dich im Auge) aus. Dafür gab es aber andere Schnappschüsse, die sich sicherlich auf einem Kameradschaftsabend wiederfinden. Lässt man den ganzen lustigen Firlefanz mal weg, können, nein, muss man die Leistungen der Saugschläuche applaudierend honorieren! Sie haben sich wie echte Männer am Riemen gerissen und den 3. Sieg vom Platz getragen. Bleibt mir nur eins zu sagen: "Es ist immer wieder schön, euch (fotografisch) zu begleiten - ein toller Tag. Danke, Jungs! Und Glückwunsch!

 

+++ 06.05.2014 +++
Der Übungsplatz wird benutzt

     

Die 1. Wettkampfgruppe meint, "wir brauchen nicht", die Saugschläuche meinen, "wir sollten besser". Die Rede ist vom Üben. So konnte der Übungsplatz nach langer Winterruhe endlich wieder ordnungsgemäß genutzt werden - zum ersten Mal in diesem Jahr (?). Nach kurzer (längerer) Vorrede machte man sich ans Aufbauen und Zurechtlegen der Materialien. Einige stelten fest, dass der Gurt schon wieder enger geworden ist, einige haben Teile der persönlichen Schutzausrüstung lieber gar nicht erst mitgenommen und einige andere sahen dem Ganzen ziemlich nüchtern entgegen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, sollte ernsthaft, aber besonnen, der Ablauf zur Durchführung eines Löschangriffs einmal durchgeführt werden. Mit der Stoppuhr in der Hand wurde ich Zeuge eines amüsanten Spektakels - darf man an dieser Stelle verraten, dass man immerhin unter 20 Minuten geblieben ist? ;o))

 

+++ 04.05.2014 +++
Wir lieben Dich, Oldendorf!

     

Das Wetter war zum Marschieren eigentlich optimal, auch wenn dieses Jahr die Sonne ein wenig fehlte. Aber bei diesen klasse Aufgaben, die sich die Feuerwehr Oldendorf immer wieder aufs Neue ausdenkt, geht einem die Sonne auf - so viel Engagement ist einfach klasse! Ein Beweis dafür sind die Anmeldezahlen - die diesmal "gemischte Truppe" der Saugschläuche startet traditionell um 12 Uhr (diesmal nicht ganz geklappt) und die Feuerwehr Jelmstorf ist jedesmal die erste Gruppe, die sich zu diesem Orientierungsmarsch anmeldet. Spricht eindeutig für den ganzen Aufwand der Oldendorfer Feuerwehr! Nicht nur die vielseitigen Stationen sind immer wieder herzerfreund, sondern auch das ganze Drumgherum - Oldendorf, wir lieben Dich! Nachtrag: ach, Herrje, habe ganz vergessen, die Sensation des Tages mitzuteilen - unsere Saugschläuche konnten sich durch ihre Manneskraft, ihres enormen Wissens und ihrer Geschicklichkeit den 2. Platz erkämpfen! Na, wenn das mal nicht ein dreifaches Hoch wert ist?! Hoch, Hoch, Hoch! Prost!

 

+++ 01.05.2014 +++
Kaltstart in Melbeck

     

Alljährlich dieser jugendliche Leichtsinn - die 1. Wettkampfgruppe nimmt wie jedes Jahr bei den Pokalwettkämpfen in Melbeck teil. Dieses Mal gingen sie einen Schritt weiter: "in den Mai gefeiert" und das Üben einfach mal ganz weggelassen. Für Aussenstehende sah die Ausführung des Löschangriffs normal aus - "Insider" wissen, wie sehr sie kämpfen mussten. Aber der Plan des Gruppenführers ging auf - mit den Plätzen 5 und 12 darf man zufrieden sein - bei so einem Kaltstart!! Gratulation zu dieser Gruppenleistung!

 

+++ 19.04.2014 +++
Osterfeuer auf dem Bolzplatz

     

Wollen wir mal nicht zu weit ausholen - das Osterfeuer ist ein (kirchlicher) Brauch! Eine schöne Tradition, die vor allem in ländlichen Gegenden kaum wegzudenken ist! Am Karsamstag wird am Abend ein kleines Feuer entfacht, um sich dann auf'm Bier (traditionell Glühwein) zu treffen. In dieser geselligen Runde findet reger Austausch statt, man futtert Köstlichkeiten vom Grill und erfreut sich beim Anblick fröhlich tobernder Kinder. Dieses Jahr auch endlich wieder mit einer Strohpuppe - die gehört zum "Originalbrauch" einfach dazu (Konfirmanden wissen das! ;o) ). Über den Besuch der älteren Generation hat man sich besonders gefreut!! Auch wenn viel Arbeit dahinter steckt - so ein altbewährtes Fest darf nicht sterben! Und so engagiert sich auch unsere Feuerwehr, diese festliche Größe zu bewahren - auch wenn man vielleicht mal neue Wege beschreiten muss...

 

+++ 25.04.2014 +++
Das geht uns alle an! Teil 3: Augen auf!!!

       

Es ist grauenvoll, wie manche Mitbürger Schilder und/oder Markierungen mißachten. Wenn die Feuerwehr gerufen wird, kann jede Minute zählen. Aus diesem Grund möchten wir mit diesen Beitrag um die Mithilfe der Bevölkerung bitten. Ignoranz darf nicht auf Kosten der Sicherheit gehen - es könnte ein Leben kosten!

RETTUNGSWEGE FREIHALTEN: Jeder kennt die Hinweisschilder, die auf Ausfahrten oder Zufahrten für Rettungskräfte hinweisen. Wenn ein Ernstfall eintritt, ist keine Zeit mehr den Wagen weg zu fahren, da bereits ein kompletter Löschzug mit Blaulicht und Martinshorn vor Ihnen stehen kann.

DURCHFAHRTSBREITEN GEWÄHRLEISTEN: Im Stadtgebiet gibt es neben den großen Umgehungsstraßen auch viele schmale Straßen und Gassen. Leider kommt es häufig vor, dass dort parkende Fahrzeuge die Durchfahrt für Feuerwehrfahrzeuge versperren. Ein Rückwärtsfahren und Umrunden von Engstellen kostet im Ernstfall wertvolle Zeit. Bitte achten Sie beim Parken darauf, dass noch ausreichend Platz für größere Fahrzeuge frei ist! Das Einsatzgebiet der Feuerwehr Drögennindorf umfasst auch Abschnitte der B209. Oft kommt es zu deutlichen Zeitverlusten, wenn die Einsatzfahrzeuge nicht zügig durch den Stau zur Unfallstelle vordringen können.

HYDRANTEN NICHT VERSPERREN: Löschfahrzeuge können zwar Wasser mitführen, dies reicht jedoch bei einem größeren Brand nur für relativ kurze Zeit. Aus diesem Grund ist die Feuerwehr dann auf eine sichere Wasserversorgung aus einem öffentlichen Gewässer (Bach, See) oder aus dem örtlichen Hydrantennetz angewiesen. Da jedoch vielen Bürgern nicht bewusst ist, was ein Hydrant ist, für was er benötigt wird und wie man ihn erkennen kann, möchte die Feuerwehr Drögennindorf, mit diesem "Flyer" Aufklärung leisten...

 

+++ 25.04.2014 +++
Das geht uns alle an! Teil 2: Imagekampagne

   

Die Imagekampagne ist Teil eines Maßnahmenbündels des Landes Niedersachsen, um flächendeckend Brandschutz- und Hilfeleistung langfristig sicherzustellen. Eine solche Kampagne kann nur Denkanstöße geben. Die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren vor Ort bleibt unerlässlich. Öffentlichkeitsarbeit fängt schon beim Aushang der Kontaktdaten der Wehr an. Durch einen Aushang am Feuerwehrhaus, wie auch besipielsweise der aktuelle Dienstplan, kann allen potentiellen Interessenten einen Ansprechpartner bieten. Dieses Ehrenamt ist mehr als nur ein Hobby: Helfen, Freunde finden, dabei sein!!!!!

 

+++ 25.04.2014 +++
Das geht uns alle an! Teil 1: Der Kinderfinder

    

Ein kleines gelb leuchtendes Dreieck an der Kinderzimmertür gibt den Rettern der Feuerwehr den wichtigen Hinweis: hinter dieser Tür befindet sich ein Kinderzimmer. Daher wird dieses auffällige Dreieck auch „Kinderfinder“ genannt. Wenn es brennt, können Minuten über Leben und Tod entscheiden. Kinder gehören bei einem Brand zu den Schwächsten. Rettungskräfte sollten ihnen als erstes volle Aufmerksamkeit widmen. Denn Kinder wissen nicht, wie sie sich vor Rauch und giftigen Gasen schützen sollen. Sie sind oft so verängstigt, dass sie sich vor den Flammen verstecken und nicht von selbst auf sich aufmerksam machen. Achten Sie also bitte auf den häuslichen Brandschutz und sprechen Sie den Notfall mit Ihren Kindern durch.

Denn: Kinder verhalten sich im Brandfall anders als Erwachsene. Sie gehören zum schwächsten Personenkreis und bei Rettungsmaßnahmen ist es für die Feuerwehr sehr wichtig, schnell zu erkennen, wo sich ein Kind in der Wohnung befinden könnte... Dieser Aufkleber ersetzt auf keinen Fall einen Rauchmelder, auf dessen Verwendung nicht verzichtet werden sollte. Das schrille Ding rettet Leben!!!! Dieser "Kinderfinder" ist kostenlos bei der VGH erhältlich!

 

+++ 05.04.2013 +++
Feuerwehr Drögennindorf schafft den Quantensprung

     

Der Himmel war grau, und hin und wieder ließen die dicken Wolken einige Tropfen auf die Erde fallen. Ortsbrandmeister Henning Witthöft hätte sich für diesen feierlichen Anlass, Sonnenschein gewünscht. Die Stimmung war dennoch heiter und vergnügt. Die dritte Fahrzeugeinweihung seit Gründung der Drögennindorfer Feuerwehr war gut besucht. Die Ansprachen und Glückwünsche wurden verdächtig kurz gehalten - einige Statements blieben aber dennoch im Kopf. So wünschte man den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Drögennindorf viele Einsätze, damit das neue Fahrzeug auch ordnungsgemäß ausprobiert werden kann. Der Sprecher hätte es aber nicht böswillig gemeint. Ein weiterer Lacher des Tages waren die Worte vom Kreisbrandmeister Torsten Hensel. Er meinte, mit diesem Fahrzeug schafft die Feuerwehr Drögennindorf den Quantensprung! Betonte aber auch, dass das alte Fahrzeug zu einer Art Markenzeichen für die Drögennindorfer Wehr geworden sei. Nun ja, dieses nostalgische Flair hat sich vor Wochen in blauen Dunst aufgelöst (wir berichteten). Gemeindebrandmeister Heinrich Rörup schloss sich seinen Vorrednern an und wünschte allzeit gute Fahrt!

 

     

Umso länger wurde anschließend gefeiert. Im festlich hergerichteten Gerätehaus wurde ordentlich geschlemmt. Ingrid Witthöft mit dem Sinn für Dekorationen hat die Tische wieder blumig und schön eingedeckt - denn das Auge isst bekanntlich mit. Fürs Auge waren auch die herrlichen Kränze an den Fahrzeugen, die dem Ganzen einen perfekten Rahmen gaben. Auch hier hat Ingrid ihre kreative Fertigkeit bewiesen. Ein genauso großes Lob muss man an dieser Stelle auch den „Feuerwehr-Damen“ Pia Schütt und Christiane „Peppe“ Düsterhöft am Grill aussprechen, die sich in der Kälte, um das leibliche Wohl der Gäste gekümmert haben! Dank auch an die Feuerwehrkameraden, die beim Aufbau geholfen haben und an Britt Bostelmann, die den letzten „Feinwisch“ sowie den Ausschank, nebst ihrer Mutter am Abend übernahm.

 

Während in der beheizten Fahrzeughalle geklönt und gefachsimpelt wurde, gab es an den neuen rollenden Perlen ein kleines Einweihungs-Ritual. Burkhard Jäkel klebte zusammen mit Gerätewart Dirk Cohrs, der übrigens an diesem Abend für 25 Jahre im Dienste als vorbildlicher Gerätewart geehrt wurde, einen echten „Glückspfennig“ ins neue Einsatzfahrzeug. Dieser Pfenning aus dem Prägejahr 1997 soll für unfallfreie und allzeit sichere Fahrt stehen. Warum gerade von 1997? Im Jahre 1997 wurde das neue Gerätehaus errichtet. So soll eine gebührende Verbindung entstehen…

 

Die Feuerwehr Drögennindorf ist nun um zwei Einsatzfahrzeuge reicher und hat wieder mal gezeigt, dass sie ein Team sind - ein rundum gelungener Abend.

 

Wer mehr zum Fahrzeug wissen möchte, muss sich bis zum nächsten Bericht gedulden. Dort werden die neuen Schmuckstücke im Einzelnen vorgestellt…

 

+++ 23.02.2013 +++
Nostalgischer Flair löst sich in blauen Dunst auf

 

     

Es kam die Zeit, an der die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf Abschied nehmen musste. Nach 12 Dienstjahren musste man sich eingestehen - der Lack war ab! Eine Reparatur bzw. Instandsetzung käme aufgrund der hohen Investitionssumme nicht mehr Infrage. Der alte LF8s sollte durch ein neueres Fahrzeug ersetzt werden. Die Freude war groß, endlich ein modernes Vierrad. Doch mit der Freude überkam auch ein mulmiges Gefühl - „wir ohne den Alten?“ Ein Zurück gab es nun nicht mehr. Der „neue Wilde“ war bestellt, mehrmals fuhr man in seinen Stall nach Baden-Württemberg, um mit der Firma Thoma notwendige (bauliche) Details zu besprechen. Unterdessen wurde „der Alte“ fotografiert, um ihn international zum Verkauf auszuschreiben - es ging alles seinen Weg…

 

     

Dann kam der Tag, an dem „der Neue“ aus Herbholzheim abgeholt wurde. Noch während das neue Einsatzfahrzeug sich auf dem Weg hierher befand, musste „der Alte“ seinen Platz in der Fahrzeughalle räumen. Wie ein kaputtes Spielzeug auf den Müll geworfen, stand er nun vor dem Gerätehaus, im Schnee - die Seele der Drögennindorfer Feuerwehr gefror in winterlicher Kälte!

 

Zur Verabschiedung ein paar Worte:

 

Oh, Du sanftmütiges rotes Ungetüm,

rau und brummig war Dein Ungestüm.

Dein Antlitz war eine Augenweide für jeden Fotoapparat,

zu jedem Einsatz brachtest Du sicher den Feuerwehrkamerad.

Trotz vieler Beulen und vielem Rost,

hast Du einfach zu uns gepasst.

Und trotz dem häufigen „Sand im Getriebe“,

hegten die Kameraden für Dich bedingungslose Liebe.

Dein unverwechselbarer Klang tat den Ohren gut,

wir behalten Dich in Erinnerung, mit Wehmut.

Im Leben nehmen Dinge halt ihren Lauf,

nostalgischer Flair löst sich in blauem Dunst auf.

 

Einen großen Dank an Kamerad Thorsten Bartels, der das letzte Bild vom LF8 gemacht hat. *Schnief...*

 

+++ 23.06.2012 +++
Gemeindefeuerwehrtag in Soderstorf / OT Schwindebeck

Platz 1 für die 1. Wettkampfgruppe

Platz 3 für die Wettkampfgruppe "Saugschläuche"

Platz 1 für unsere Jugendfeuerwehr (mehr Infos demnächst auf www.jf-droegennindorf.de)

 

+++ 06.05.2012 +++
Marsch in Oldendorf/Luhe

     

Mit genau soviel Optimismus ging es nach Oldendorf.  Leider konnten wir nur mit Staffelstärke antreten - aber Yendrik aus Wulfsode (seine Gruppe ist zu Hause hängen geblieben) verstärkte uns. Mein Gott waren wir schlecht. Okay, Naturstation und einige andere Station mit voller Punktzahl - aber Wissensstationen Grotte: Feuerwehrfahrzeuge, Schlauchdaten u.s.w. ... und langsam sind wir auch. Blöd fing es schon bei der Luheüberquerung an - Schütti schmierte kurz vor dem Ziel ab und holte sich eine Matschhose. Das wir keine gute Platzierung erreichen würden, war uns klar - aber Vorletzter!!! Nein, das schreit nach Revanche!!!! Gut, dass dieses Mal unsere Jugend und die Erste besser abgeschnitten haben - Glückwunsch.

Bericht von Burkhard Jäkel - Gruppenführer "Saugschläuche"

 

+++ 28.04.2012 +++
Marsch in Wulfsode

Zwei Märsche sind für die Saugschläuche Drögennindorf am Jahresanfang Pflicht:

Wulfsode und Oldendorf.  Zwar waren wir in Wulfsode nur mit 7 Kameraden gestartet, aber dennoch reichte es zum 6. Platz - von 19 Teilnehmern. Die meisten Stationen verliefen recht erfolgreich, aber bei Wurfdisziplinen haben wir dann doch so unsere Mühe. So war es auch dieses Mal. Und wir haben keine volle Punktzahl bei der Naturstation erreicht, so etwas gab es noch nie. Peter Strackenbrock hatte uns mit dem Ziegenmelker eine unlösbare Aufgabe gegeben - sehr zur Freude von Peter. Bei unserer 10. Teilnahme hatten wir wieder gutes Wetter und viel Spaß. Okay, es war zwar nur die zweitbeste Platzierung der letzten 4 Jahre, aber gefeiert haben wir wieder wie die Sieger (da hatten wir ja 5-jähriges Jubiläum).

Bericht von Burkhard Jäkel - Gruppenführer "Saugschläuche"

 

+++ 19.02.2012 +++
"Neuer" MTW - zwischen Einsatz und Verjüngungskur

     

Der Jugendbus der Jugendfeuerwehr Drögennindorf hat seine besten Tage hinter sich. Vor knapp fünf Jahren noch mit viel Liebe und Eifer zu einem echten Hingucker hergerichtet, musste man sich jetzt eingestehen - der Lack ist ab… Sicherlich hätte man ihn wieder aufpäppeln können. Aber nicht nur, dass es unzählige Arbeitsstunden in Anspruch genommen hätte, sondern auch die immensen Kosten, die davon abhielten da noch mal Hand anzulegen. Und so mussten sich die Kids von der Jugendfeuerwehr schweren Herzens von ihrem fahrbaren Untersatz trennen - damit begann die Suche nach einer neuen Kutsche.  Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Und zu verdanken haben wir das, einem unserer Feuerwehrkameraden, nämlich Dirk Bartels (diese tolle Leistung darf an dieser Stelle wohl durchaus erwähnt werden!). So geschah es, dass die Firma Feldbinder Spezialfahrzeugwerke einen gut erhaltenen VW Bus abzugeben hatte - er brauchte lediglich aus Moers (bei Duisburg inmitten des Ruhrgebietes) abgeholt werden. Jetzt ging alles ganz fix, zwei Kameraden aus der Aktiven Wehr (Sven Litzenberger und Frank Ständer) opferten einen Urlaubstag und fuhren los, den „Neuen“ holen. Kaum hier angekommen, wurde er sorgfältig unter die Lupe genommen und eine „Einkaufsliste“ erstellt - Blaulicht mit Sirene, Funkgerät, ein Eimer Farbe Feuerwehrrot, usw.  Schon einige Tage später, machte man sich an die Arbeit und entfernte die vorhandene Beschriftung am Fahrzeug, beulte hier und da mal das Blech aus, brachte die Nummernschilder an - man werkelte und werkelte… Es wird sicher noch einige Wochen dauern, bis der Bus in seiner endgültigen Form  vorzeigbar ist, aber die Vorfreude steigt mit jeder investierten Arbeitsstunde.  Und somit ist unsere Suche nach einem neuen „Jugend-MTW“ auch der beste Beweis dafür, dass es sie noch gibt: Unternehmen, die das soziale Engagement für gemeinnützige Jugendarbeit unterstützen. Die Jugendfeuerwehr Drögennindorf dankt der Firma Feldbinder von ganzem Herzen und freut sich schon jetzt darauf, den „alten FFB-orangefarbenen Bulli“ zu gegebener Zeit im neuen Feuerwehr-Kleid präsentieren zu dürfen. Vielen vielen Dank!

 

+++ 11.09.2011 +++
Neue Gesichter in der Wettkampfgruppe

     

Es ist ja nicht so, als wären sie zum ersten Mal mit dabei. Aber wem es noch nicht aufgefallen ist - die Jugend ist auf dem Vormarsch. Immer, wenn es irgend geht, setzt Gruppenführer Sven die "Kleinen" in der Wettkampfgruppe ein. Das steigert nicht nur das Selbstbewusstsein der "Neulinge" innerhalb der Gruppe, nein, schließlich sind sie durch ihren vorherigen Dienst bei der Jugendfeuerwehr (Drögennindorf) bestens vorbereitet - alles andere bekommt man bei den Lehrgängen mit, und den Feinschliff gibt es dann bei all den zahlreichen Teilnahmen an Wettkämpfen wie diesem - dem Kreisfeuerwehrtag. Gerade am KFT (wie auch beim Gemeindefeuerwehrtag) ist mit Sven nicht gut Kirschen essen - hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt, hier soll was erreicht werden - Spaß haben kann man woanders... ;o) Aber mal ehrlich, ist der erste "Ärger" erst verflogen, kommt der Spaß von ganz alleine wieder!!! ;o)

 

+++ 28.08.2011 +++
Wetter und Stimmung recht heiter in Brietlingen

     

Gleich vorweg - wir waren schon mal erfolgreicher... Aber es muss ja auch nicht immer gleich der erste Platz und ein Riesen-Pokal sein! Den Spaß, den man dabei hat, ist mindestens genauso viel wert! Hör ich da etwa "Buh-Rufe?" Hey, Leute, warum bestreitet ihr denn solche Wettkämpfe? Nur, um zu gewinnen? Das tut ihr doch auch - ihr gewinnt an Zusammenhalt und Kameradschaft. Das sich bei Fehlern schon mal geärgert wird oder besser noch darauf herumgeritten wird, ist doch ganz normal - über irgendwas muss man sich ja hinterher unterhalten können, oder? Und das geht am besten bei einem kühlen Bierchen, wenn sich auch so langsam die Gemüter wieder abkühlen... Nicht, dass in Brietlingen verstärkt wie sonst wo gestänkert, gemeckert und gepiekst wurde - wo Ehrgeiz groß ist, ist auch Enttäuschung groß!! << Bericht pädagogisch wertvoll!!!!! ;o)

 

+++ 12.07.2011 +++
Erschienen in der Landeszeitung Lüneburger Heide

 

+++ 01.07.2011 +++
Feierliche Übergabe der neuen TS (Tragkraftspritze)

     

Schneller als erwartet, bekam die Feuerwehr Drögennindorf eine neue TS (Tragkraftspritze). Von der Samtgemeinde finanziert (Kosten rund 12.000 €), wurde die neue Errungenschaft feierlich vom Samtgemeinde-bürgermeister Helmut Völker am 01. Juli 2011 übergeben, der sogar mit Ehefrau erschien. Neben ihm waren auch der Gemeindebrandmeister Heinrich Rörup und sein Stellvertreter Uwe Meyer, Gemeindepressewart Rainer Schütze sowie der Feuer- und Katastrophenausschussvorsitzender Helmut Petersen anwesend. Nachdem Ortsbrandmeister Henning Witthöft seine Begrüßungsrede gehalten hatte, kam die Tragkraftspritze gleich zu einem kurzen "Demonstrationseinsatz", der gleichzeitig unsere Monatsübung darstellte. An dieser Übung wurde dann auch gleich die Jugendfeuerwehr beteiligt. Unter Beobachtung aller Besucher führte die Feuerwehr zusammen mit der Jugend einen kleinen Löschangriff vor. Anschließend wurde zu einem kleinen Imbiss geladen. Ein Lob und Dank an Britt Bostelmann und Ingrid Witthöft, dass sie sich um das Grillen gekümmert haben - das Mahl war köstlich! Genauere Informationen, Zahlen und Fakten in Kürze in einem "fachmännischen Bericht"...

     

 

+++ 28.05.2011 +++
Gemeindefeuerwehrtag in Betzendorf / Glüsingen (1. Gruppe)

        

Während sich die 2. Wettkampfgruppe Sorgen machte, ob sie den Wettkampf überhaupt heile übersteht, wuchs bei unserer 1. Gruppe der Druck, hier alles riskieren zu müssen. Welche der beiden Gruppen nervöser war, konnte man nicht eindeutig herauskristallisieren - aber eines war klar - beide Gruppen waren bereit, alles zu geben! Schon gleich nach den Gastgebern aus Betzendorf mussten unsere "jungen Hüpfer" ran. Nachdem das Fahrzeug vom Checkpoint fuhr, kehrte angespannte Stille in die Gruppe ein. Trotz aller Anspannung hatte Julia ihre Gruppe wie immer gut im Griff und so vollzogen sie den Löschangriff in Bestzeit. Beim Abbau sah man auch den "Grünschnäbeln" an, wie anstrengend dieser Wettkampf ist - auch hier wurde geächzt und gekeucht. Doch auch dieses Jahr machte sich die Quälerei bei der Siegerehrung bezahlt: die 1. Wettkampfgruppe aus Drögennindorf holte sich - ebenfalls wie die Jugendfeuerwehr - den 8. Gemeindesieg. Herzerfreuender konnte es für unseren kleinen Ort kaum laufen. Brilliante Leistung! Daumen hoch, macht weiter so! Auch euch, herzlichen Glückwunsch!

 

+++ 28.05.2011 +++
Gemeindefeuerwehrtag in Betzendorf / Glüsingen (2. Gruppe)

    

Darf man an dieser Stelle gehässig werden?! Lag es an der Jahreszeit oder doch eher am gesetzten Alter der 2. Wettkampfgruppe, den "Drögennindorfer Saugschläuchen"? Aber lässt man mal das Alter außen vor und ignoriert die zahlreichen Blessuren, die die 2. Gruppe mit zum Gemeindefeuerwehrtag, die von Erkältung bis hin zu Muskelzerrung ging, schleppte, muss man doch echt mal den Hut vor den "Saugschläuchen" ziehen!!!!! Denn sie erreichten einen grandiosen 3. Platz hinter der 1. Gruppe aus Drögennindorf und Oldendorf/Luhe, die ganz knapp den 2. Platz kassierten. Hätte einer der Wettkampfmitglieder seine Frage richtig beantwortet, wären unsere "Alten Säcke" (liebevoll genannt) sogar - beinahe unglaublicher Weise - 2. werden können. Aber wollen wir darauf nicht weiter rumreiten, denn der 3. Platz ist eine außerordentliche Leistung, die meiner Meinung nach, hoch geachtet werden sollte!!!! Zu dieser siegreichen Platzierung - herzlichen Glückwunsch!!!!!!!!!

 

+++ 08.05.2011 +++
Pokalwettkampf in Stapel

     

Auch am 8. Mai waren wir wieder unterwegs. Dieses Mal ging es in den Osten (Amt Neuhaus) nach Stapel. Am Vormittag fanden dort die Gemeindewettkämpfe statt und es wurden fünf neue Fahrzeuge übergeben. Beim Pokalwettbewerb waren wird trotz des guten Wetters nicht gut in Form. Es wurden Fehler gemacht. Danach war die Stimmung kurzfristig auf dem Nullpunkt. Die Platzierungen waren dementsprechend: 16. Platz von 20 beim TS-Wettkampf und wahrhaftig nur den 11. von 12 Plätzen beim LF-Wettkampf.

Bericht von Julia Jäkel
Wettkampfgruppenführerin

 

+++ 01.05.2011 +++
Pokalwettkampf in Melbeck (1. Gruppe)

     

Der Mai war gekommen, die Wettkampfzeit ging los. Am 1.Mai 2011 hieß es wieder auf zu den Pokalwettkämpfen nach Melbeck – dieses ist schon Tradition. Mit guter Laune und teilweise „neuer“ Besetzung in unserer Wettkampfgruppe fuhren wir los. Nach der Mittagspause durften wir im TS-Wettkampf starten. Es lief alles gut, bis auf kleinere Fehler. Auch der LF-Wettkampf war zu unserer Zufriedenheit. Die Siegerehrung begann pünktlich um 17:00 Uhr. Wir wurden beim TS-Wettkampf 14. von 20 Gruppen und bei dem LF-Wettkampf 5. von 15 Plätzen.

Bericht von Julia Jäkel
Wettkampfgruppenführerin

 

+++ 01.05.2011 +++
Oldendorfer Marsch (2. Gruppe)

     

Zum Marschieren war das Wetter genau das Richtige - sonnig, nicht zu warm und die Stimmung war heiter. Während sich die 1. Gruppe beim Pokalwettkampf in Melbeck richtig ins Zeug legen mussten, trotten wir - die 2. Gruppe - selig durch die herrliche Oldendorfer Landschaft. Von "Anstrengungen" und "Gas geben" keine Spur - dafür sind wir schon zu ... - man wird halt ruhiger! Nach Oldendorf kommen wir immer wieder gern, denn die Strecke, bzw. die zu bewältigenden Stationen sind immer wieder spitzenmäßig ausgetüftelt - es ist von jedem und für jeden etwas dabei - irgendeiner aus der Gruppe wird schon irgendwas wissen oder hinkriegen. Und so war es dann auch. Und das "Hinkriegen" haben wir gar nicht schlecht hingekriegt, denn immerhin haben wir den 4. Platz erreicht - kann sich doch wirklich sehen lassen, oder?

 

+++ 19.03.2011 +++
1. Schlachteessen
 
      
 
Zum ersten Mal in der Drögennindorfer Feuerwehrgeschichte hat unsere Wehr ein "Schlachteessen" ausgerichtet.
Nachdem das Gerätehaus am Samstagvormittag von Dedel, Fietz, Düsi (mit Jonas) und Frank (mit Hauke),
hübsch hergerichtet wurde, konnte man sich tagsüber auf die zahlreichen Gäste freuen.
Insgesamt 45 Personen haben sich zu dieser Veranstaltung angemeldet - mehr als irgend erwartet.
Der Abend verlief feuchtfröhlich und harmonisch - das lag wohl zu einem auch an dem hervorragenden Essen,
ein großes Lob an die Landschlachterei Drewes aus Amelinghausen, tadellos! Und so kann man nur hoffen, dass das "Schlachteessen"
auch in Zukunft an solch einem tollen Abend anknüpfen kann...

 

+++ 12.03.2011 +++
Kameradschaftsabend
 
      
 
Weniger besucht als sonst, aber mit rund 80 Leuten ging die Party trotzdem voll ab. Seit nunmehr 11 Jahren
feiert die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf seinen Kameradschaftsabend im Landgasthaus Kruse in Oerzen.
Wie gewohnt begann der Abend um 19 Uhr. Nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, hielt Ortsbrand-
meister Henning eine kleine Begrüßungsrede. Höhepunkt hier war die Ankündigung der amtierenden Heide-
königin Johanna mitsamt dem Schützenkönig aus Betzendorf, dem Carsten. Zum weiteren Verlauf braucht man
im Grunde genommen nicht mehr viel zu sagen - das Essen war spitzenklasse (hier kann man die Küche von
Kruse immer wieder nur loben, genauso wie den Rest des Teams - ihr leistet immer wieder ausgezeichnete
Arbeit), das Tanzbein wollte natürlich auch geschmissen werden und DJ Sühli hat es trotz des "Generationen-
konflikts" prima gemeistert! Und auch der extern georderte Fahrdienst hat hervorragend geklappt! Bleibt nur das
Wort zum Abschluss: Genial (und leider wieder mal viel zu kurz)!
 
 
+++ 12.02.2011 +++
Jahreshauptversammlung 2011
 
         
 
Was war das für eine ereignisreiche Veranstaltung: diese Jahreshauptversammlung war mit Beförderungen
und Ehrungen nur so gespickt. Neben den vier Neuaufnahmen (Lisa Lange als Feuerwehrfrau, Luisa Witthöft
als Feuerwehr-Anwärterin, Dominic Cohrs als Feuerwehrmann und Cedric-Philipp Bartels als Feuerwehr-
Anwärter) wurden des weiteren befördert: Dirk Bartels zum Hauptfeuerwehrmann, Jan-Niklas Bartels
zum Hauptfeuerwehrmann, Dedel Bostelmann zum Hauptfeuerwehrmann, Christian Schorling zum
1.Hauptfeuerwehrmann, Christian Hartmann zum Hauptfeuerwehrmann, Christian Düsterhöft zum
Löschmeister, Horst Litzenberger zum Hauptlöschmeister, Sven Litzenberger zum Oberlöschmeister,
Frank Ständer zum Oberlöschmeister und Henning Witthöft zum Brandmeister.
 
 
Einer der bewegenden Momente war die Beförderung von Kamerad Horst Litzenberger, der zeitgleich
mit einem wirklich tollen Geschenk in die Altersabteilung verabschiedet wurde - Standing Ovation
und langer Beifall! Genaueres erfahrt ihr aus dem Bericht von Burkhard Jäkel - siehe unten:
 
      

 

Tolle Erfolge der Wettkampfgruppen und hervorragende Jugendarbeit

Im Jahr „Eins“ als neuer Ortsbrandmeister konnte Henning Witthöft eine beeindruckende Bilanz für seine Drögennindorfer Feuerwehr ziehen. Die Teilnahme der Wettkampfgruppe auf Regionalebene schloss man mit einem guten Mittelplatz ab. Zudem gelang der Gruppe der 7. Sieg in Folge auf dem Gemeindewettkampf. Die 2. Wettkampfgruppe (die Saugschläuche) belegte nach einem Jahr Pause mit einem Durchschnittsalter von 47 Jahre einen guten 3. Platz und wurden 2. Sieger beim Oldendorfer Feuerwehrmarsch. Auch die Jugendabteilung wurde Gemeindesieger und 5. Sieger auf Kreisebene. Die Jugendfeuerwehr  verbucht darüber hinaus auch Erfolge bei verschiedenen Umweltschutzwettbewerben. „CO2-Bilanz Drögennindorfer PKWs“ hieß das diesjährige Motto der 17 jungen Nachwuchs-Brandschützer. In diesem Jahr treten 4 Jugendliche auch der aktiven Wehr bei, nachdem im letzten Jahr bereits 3 junge Kameraden diesen Schritt vollzogen hatten. Ein stolzes Ergebnis hervorragender Jugendarbeit. Mit 5 Einsätzen wie Kleinbrände, Verkehrsunfällen und Absperrungen waren die Aktiven im Bilanzjahr gefordert. Die Berichte der Funktionsträger zeigten dann auch die vielfältigen Aktivitäten der Wehr: von Atemschutz über Patenschaft zur Wehr Billwerder, Funk bis Zeltverleih reicht die Palette. Durch die personellen Veränderungen im letzten Jahr konnten eine Reihe verdienter Feuerwehrkameraden befördert werden. Gemeindebrandmeister Heinrich Rörup beförderte Ortsbrandmeister Henning Witthöft zum Brandmeister, seinen Stellvertreter Frank Ständer sowie Gruppenführer Sven Litzenberger jeweils zum Oberlöschmeister,  Funk-Gruppenführer Christian Düsterhöft zum Löschmeister und Host Litzenberger zum Hauptlöschmeister. Neue Schulterklappen erhielten aus der Hand des Ortsbrandmeister Christian Schorling (Erster Hauptfeuerwehrmann), Dirk Bartels, Dedel Bostelmann und Christian Hartmann (jeweils Hauptfeuerwehrmann). Neuaufgenommen aus der Jugendabteilung wurden Feuerwehrfrau Lisa Lange, Feuerwehrmann Dominic Cohrs, FW-Anwärterin Luisa Witthöft und FW-Anwärter Cedric-Philipp Bartels. Horst Litzenberger wurde aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Sichtlich gerührt nahm er bei „Standing Ovation“ seiner Wehr die Gratulationen und das Abschiedsgeschenk entgegen. Als stellvertretende Ortsbrandmeister hatte er maßgeblich an dem Aufbau und der Ausrüstung der Wehr in den 80ger Jahren gewirkt. Bei den Grußworten wies Samtgemeindebürgermeister Helmut Völker auf die Ersatzbeschaffung einer TS in diesem Jahr hin, Bürgermeister Fritz Lemke bezeichnete die Drögennindorfer als aktivste Wehr seiner Gemeinde.

Bericht von Burkhard Jäkel i.V. für Rainer Schütze (Gemeindepressewart)

 

+++ 12.09.2010 +++
Kreisfeuerwehrtag in St. Dionys
 
Gemeinsam trafen wir uns am Feuerwehrhaus, um noch einmal alle Schläuche und Geräte zu überprüfen,
alles OK, los geht’s! Wir waren rechzeitig zum Mittagessen da. Gemeinsam stärkten wir uns, um dann
den Wettkampf durchzuführen. Wie vor jedem Wettkampf waren, fast alle, aufgeregt und besprachen
ihre Position noch einmal. Auf dem Wettkampfplatz hat jeder seinen Posten gut gemeistert,
na ja hier und da hätte man schneller sein können, aber wir waren mit unserer Leistung zufrieden.
Immerhin kamen wir mit 399,550 Punkten auf Platz Neun. Vielen Dank noch einmal an die
Feuerwehr Embsen für eure TS, sonst hätten wir am Wettkampf nicht teilnehmen können.
 
Bericht von Julia Jäkel
-Wettkampgruppenführerin-

 

+++ 03.07.2010 +++
Carport nimmt Formen an
 
Die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf konnte sich keinen besseren Tag aussuchen, um weiter am Carport
für den MTW zu werkeln. Bei Sonne und gefühlten 35 Grad Celsius wurde weiter am Dach gearbeitet.
Während sich neun Kameraden am Dachaufbau hermachten, betrieb Burkhard Landschaftspflege am
Gerätehaus und stutze Hecken und Sträucher.
 
 
+++ 20.06.2010 +++
Traditionelles Dorf- und Grillfest
 
Es lag wohl mitunter auch an der Veranstaltung in Tellmer, dass unser Dorf- und Grillfest dieses Jahr eher
wenig besucht war. Trotz vorangegangenem Kinderfest, das sich von vielen Dorfbewohnern gewünscht wurde,
blieb der Ansturm aus! Die Enttäuschung der ausrichtenden Kameraden war sichtlich anzumerken -
kein Wunder, denn der Aufwand dieser Feierlichkeit ist erheblich...
 
 
+++ 12.06.2010 +++
Fundament des Carports aufbaubereit
 
Nachdem das Fundament für unser MTW-Carport gegossen war, konnte weiter am Aufbau gearbeitet werden.
Bei weniger schönem Wetter wurden die Seitenteile und die Vorrichtung für die Dachkonstruktion hergerichtet.