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Kommandostruktur und Gruppen

Die Freiwillige Feuerwehr Drögennindorf ist eine "bunte Truppe" mit allen Stärken und (wenig) Schwächen. Die zentrale Einheit unserer Drögennindorfer Wehr ist “die Gruppe”, die als Wettkampfgruppe und bei der Durchführung von Aktivitäten für das Dorfleben ihren Dienst versieht. Die 1. Gruppe wurde von 2004-2012 von Sven Litzenberger geführt, seit Februar 2012 ist nun Jan-Niklas Bartels Gruppenführer - "seine Gruppe" besteht aus Kameradinnen und Kameraden bis ca. 40 Jahre. Seit 1999 haben wir auch wieder eine 2. Gruppe (die Saugschläuche Drögennindorf), in der sich die älteren Kameraden, die so genannten Uhus (unter 100 Jahre) unter der Führung des Gruppenführers Burkhard Jäkel treffen. Das heißt aber nicht, dass die 2. Gruppe sich als "aktive Altenabteilung" oder "vorgezogene Feuerwehrrentner" versteht. Zum Teil sind auch ganz frisch aufgenommene Kameraden und Kameradinnen mit dabei, oder auch Feuerwehrleute, die es etwas gemütlicher angehen lassen wollen...

Von oben nach unten oder alle zusammen

Seit 2010 betitelt Henning Witthöft den Posten des Ortsbrandmeisters und löst damit nach 12 Jahren Lothar Ständer ab. Mit ihm, ging sein Stellvertreter Dirk Schütt, der von Frank Ständer (von 2010 bis 2016) ersetzt wurde. Seit 2016 ist nun Detlef "Dedel" Bostelmann stellvertretender Ortsbrandmeister. Nachfolgend nun alle Kameraden (und deren Funktion/en) in der Übersicht:

     

             

              

            

              

              

           

           

           

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Allgemeine Definition "Feuerwehr"

Die Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation, deren Aufgabe es ist, bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten, d. h., Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen. Hauptaufgabe ist jedoch das Retten, das Priorität vor allen anderen Aufgaben hat. Die Aufgaben der Feuerwehr werden in den Gesetzen jedes Staates geregelt. International weit verbreitet ist die Zusammenfassung der Aufgaben mit den Schlagworten Retten, Löschen, Bergen, Schützen.

Retten

Das Retten ist die Abwendung einer Lebensgefahr von Menschen durch Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe), die der Erhaltung oder Wiederherstellung von Atmung, Kreislauf oder Herztätigkeit dienen, und/oder Befreien aus einer Zwangslage durch technische Rettungsmaßnahmen. Tätigkeitsfelder hierfür sind z. B. Feuer, Überschwemmungen oder Verkehrsunfälle.

Löschen

Das Löschen ist die älteste Aufgabe der Feuerwehr. Bei diesem so genannten abwehrenden Brandschutz werden unterschiedlichste Brände mit Hilfe spezieller Ausrüstung bekämpft. Im Laufe der Zeit ist jedoch die Zahl der Brandbekämpfungen weltweit zurückgegangen. Aufgrund der zunehmenden Aufgabenvielfalt der Feuerwehr nehmen die technischen Hilfeleistungen stark zu und die Feuerwehr entwickelt sich zur Hilfeleistungsorganisation.

Bergen

Die Feuerwehr kann weiterhin das Bergen von Sachgütern, toten Menschen oder Tieren übernehmen.

Schützen

Vorbeugende Maßnahmen (das Schützen) beinhalten im wesentlichen Elemente des vorbeugenden Brandschutzes. Diese dienen der Vermeidung von Entstehungsbränden z. B. durch Brandsicherheitswachen bei öffentlichen Veranstaltungen oder konsequenter Brandschutzerziehung in der Bevölkerung, um auf Gefahren aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten in Notsituationen aufzuzeigen. Darüber hinaus wird die Feuerwehr im Rahmen behördlicher Baugenehmigungsverfahren größerer Bauvorhaben häufig hinzugezogen und um Stellungnahme gebeten.

Ausbildung und Dienst

Der größte Teil der Feuerwehrausbildung erfolgt, vor allem für Berufsfeuerwehren und die Kader der Freiwilligen Feuerwehren, in so genannten Feuerwehrschulen. Dabei wird in Deutschland z. T. auf die Standortschulung zurückgegriffen, in der die Grundtätigkeiten, Ausrüstung (nach DIN) und Begrifflichkeiten in der Heimatfeuerwehr erläutert werden, bevor man die weiterführende Ausbildung auf Kreis- oder Landesebene erfährt. Zur einheitlichen Ausbildung werden die Feuerwehr-Dienstvorschriften (FwDV) zu Grunde gelegt. Zum Erwerb theoretischer und rechtlicher Kenntnisse finden zusätzlich zu praktischen Übungen auch theoretische Unterrichtseinheiten statt, in der Regel während der kalten Jahreszeit. Um in den einfachen Handgriffen sattelfest zu werden, werden regelmäßig Feuerwehrleistungsbewerbe durchgeführt.

Ausrüstung

Um die ihr übertragenen Aufgaben zu erfüllen verfügt die Feuerwehr in der Neuzeit über eine Vielzahl von technischem Gerät, dies umfasst neben den Feuerwehrfahrzeugen auch deren Beladung und die persönliche Ausrüstung eines jeden Feuerwehrangehörigen, die in einem Feuerwehrhaus untergebracht sind. Diese Ausrüstung dient dazu, vor Gefahren des Feuerwehrdienstes bei Ausbildung, Übung und Einsatz zu schützen. In den meisten Ländern besteht diese aus einem Feuerwehrschutzanzug, einem Schutzhelm, Handschuhen und Sicherheitsschuhen.